Sie haben 0 Elemente in Ihrem > Privatkatalog

> Diese Seite hinzufügen

Bomann-Museum Celle
Einführende Chronologie im Bomann Museum Celle
Die Diele im Bauernhaus im Bomann Museum Celle
Heide - Honig - Hightech im Bomann Museum Celle
Herd und Heim - Bildung und Verein
Leistung, Streik und Gastarbeit im Bomann Museum Celle
Flucht und Vertreibung: Fluchtgepäck
Die Entdeckung der Heide im Bomann Museum Celle

Klicken Sie auf eines der Bilder um eine größere Version zu sehen

Kartendaten werden geladen ...

Celle: Bomann-Museum

Schloßplatz 7
29221 Celle
Telefax: 05141/12-4599
E-Mail: bomann-museum@celle.de

Preise

Erwachsene8,00 €
Ermäßigt (Gruppen ab 5 Personen, Inhaber der Ehrenamtscard, Studierende, Auszubildende und Hartz-IV-Empfänger5,00 €
Ermäßigung: Nur Besuch einer Sonderausstellung5,00 €
Kinder und Jugendliche frei
Kombikarte mit dem Residenzmuseum im Celler Schloss12,00 €
Ermäßigte Kombikarte8,00 €

Öffnungszeiten

Dienstag-Sonntag11.00-17.00 Uhr
montags geschlossen

Celle: Bomann-Museum

Das Bomann Museum in Celle ist eines der größten kulturgeschichtlichen Museen Niedersachsens mit Sammlungen zur Volkskunde, Stadt- u. Landesgeschichte und Ausstellungen moderner Kunst

Seit über 100 Jahren präsentiert es gegenüber dem Celler Schloss seine Sammlungen zur Volkskunde des östlichen Niedersachsen, zur Celler Stadtgeschichte und zur Landesgeschichte des ehemaligen Königreichs Hannover. Die modern, unterhaltsam und ansprechend gestalteten Dauerausstellungen zeigen in sieben Rundgängen die Kulturgeschichte von Stadt und Region.

Celle und sein Umland – eine Reise durch die Zeit
Ein chronologischer Rundgang führt in die Celler Stadtgeschichte ein. Ergänzend nimmt ein Film die Besucher mit auf eine Rundreise durch den Landkreis, die viele Themen der neuen Dauerausstellungen vor Ort zeigt.

Rauch, Gestank und Plackerei – Das Bauernhaus
Ein neues Gesicht hat das seit Gründung des Museums eingebaute niederdeutsche Bauernhaus erhalten. Inszenierungen machen typische Arbeiten wie Dreschen, Kochen oder Schlachten anschaulich. Die Lichtführung unterstreicht den Charakter des Hallenhauses, in dem sich Wohnräume und Stallungen unter einem Dach befinden.

Heide – Honig – Hightech: Eine Region im Wandel
Dieser Rundgang zeigt die Bedeutung der Landwirtschaft für die Kulturgeschichte des Celler Raumes. Vorstellungen von einem idyllischen Landleben bestimmen bis heute das Bild vom Bauern. Die Realität besteht jedoch bis ins 19. Jahrhundert aus schwerer Arbeit und der Abhängigkeit von verschiedenen Dienstherren. Globale Märkte schaffen heute neue Abhängigkeiten und Verflechtungen, der Landwirt wird zum Unternehmer.

Herd und Heim – Bildung und Verein: Bürgerkultur in Celle
Hier blickt das Museum in die Epoche des Biedermeier. Anschauliche Biografien illustrieren die familiären Verhältnisse von Celler Kaufleuten und Handwerkern. Auf den Spuren dieser Personen geht es in das öffentliche Leben im 19. Jahrhundert. In dieser Zeit nehmen durch das Engagement des Bürgertums Institutionen und Entwicklungen ihren Anfang, die bis in die Gegenwart fortwirken.

Leistung, Streik und Gastarbeit – Perspektiven der Arbeit
Fortschritte in Technik und Wissenschaft prägen seit Ende des 19. Jahrhunderts auch Celle. Die Entdeckung von Rohstoffen, Erfindungen und Forschergeist verändern Produktionsverfahren und Arbeitsweisen. Am Beispiel einzelner Unternehmen werden die Arbeits- und Lebensbedingungen von Handwerkern und Arbeitern veranschaulicht und Voraussetzungen für Unternehmertum und Umsatzsteigerung skizziert.

Nicht von hier? Migration und Integration im Celler Land
Bis heute sind Stadt und Region Celle von Menschen geprägt, die zu unterschiedlichen Zeiten hierher kamen – freiwillig oder unter Zwang – und geblieben sind. Am Beispiel der hugenottischen Glaubensflüchtlinge des 17. Jahrhunderts, der Flüchtlinge und Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg und der êzidisch-kurdischen Flüchtlinge werden Erfahrungen mit Heimatverlust und dem Einleben in der Fremde gezeigt.

Gemalt, besungen, bereist – Die Entdeckung der Heide
Hier wird der Blick auf die Lüneburger Heide gerichtet – auf ihre Entdeckung durch Reisende, Künstler und Literaten. Bis ins 19. Jahrhundert gelten die Heideflächen als öde und trostlos. Dann  macht Hermann Löns die Landschaft berühmt. Aber nicht nur Autoren entdecken ab dem 19. Jahrhundert die Schönheit der Heide. Auch Maler spüren der Strahlkraft dieser Landschaft nach. Die Dichter der Heide – neben Hermann Löns darf da Arno Schmidt nicht fehlen. Durch ihn hat die Heide einen Platz in der Weltliteratur gefunden. Ein Teil der Ausstellung ist daher diesen beiden Literaten gewidmet, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Darüber hinaus zeigt das Museum historische und kulturgeschichtliche Sonderausstellungen sowie Präsentationen moderner Kunst. Die museumspädagogische Abteilung bietet für Besucher aller Altersgruppen ein breit gefächertes Programm – vom Kindergeburtstag bis zum Künstler-Workshop.

Das dürfte Sie interessieren

19 Hotels und Ferienwohnungen in Celle

Die Residenzstadt Celle mit dem größten Fachwerkensemble Europas in der Altstadt ist eine Reise wert. Das Welfenschloss in Celle und das Bomann-Museum gehören zu den führenden Sehenswürdigkeiten Norddeutschlands.Das einzige Sterne-Restaurant

Barockes Schlosstheater in Celle

Schlosstheater Celle – zwischen barocker Tradition und moderner InszenierungDas Schlosstheater Celle ist Europas ältestes regelmäßig bespieltes Barocktheater mit festem Ensemble und seit jeher von besonderer Bedeutung für das kulturelle Angebot

Celle: Altes Rathaus

Das alte Rathaus in Celle ist zweifelsohne eines der schönsten Gebäude der Stadt Celle. Es entstand 1292, als Herzog Otto der Strenge die Stadt nach seinen Plänen anlegen liess und

Celle: Schloss Celle

Das Celler Schloss in Celle war eine der Residenzen des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg (Welfen).Die Welfen hatten ihren Machtzenit zum einen im Heiligen Römischen Reich im 12. Jahrhundert als Gegenpart zu den

Althoff Hotel Fürstenhof Celle

Celle

*****

Der Fürstenhof Celle gehört zur Althoff Hotel Collection und ist eines der schönsten Hotels im Norden. Als Barockpalais um 1680 erbaut, ist der Fürstenhof heute ein Ort von Tradition und

Online buchbar