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Lüneburgs geheime Sehenswürdigkeiten
Tor zur Unterwelt
Kalkberg
St. Nikolaihof in Bardowick
Die Teufelsbrücke vor den Toren Lüneburgs
Reste der alten Stadtmauer
Loreley-Felsen im WIlschenbruch

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15 Lüneburger Sehenswürdigkeiten, die nicht im Reiseführer stehen

Natürlich stehen im Reiseführer erst einmal die bekannten Sehenswürdigkeiten Lüneburgs. Oder bei uns in der Rubrik "Sehenswürdigkeiten Lüneburg". Aber es gibt noch mehr und wer den ersten Besuch hinter sich hat, kann die Stadt auch in aller Ruhe mit unseren Geheimtipps von Einwohnern entdecken.

Denn etwas abseits von den bekanntesten Sehenswürdigkeiten kann man in Lüneburg viele interessante Orte und skurrile Attraktionen erkunden. Ob das Tor zur Unterwelt im Senkungsgebiet, die Busenklingel in der Altstadt oder die Teufelsbrücke in der Natur, etwas außerhalb der Stadt - wir stellen die besten Geheimtipps in Lüneburg vor, die es definitiv verdienen auf der To-Do-Liste nach oben zu rutschen.

Klicke auf die Überschrift für mehr Informationen.

 

15 Sehenswürdigkeiten in Lüneburg, die nicht im Reiseführer stehen  


1. Das Tor zur Unterwelt
Was mal als ganz herkömmliches Gartentor gebaut wurde, ist heute eines der bekanntesten Wahrzeichen des Lüneburger Senkungsgebiets. Das Senkungsgebiet ist entstanden nach der Absenkung eines ganzen Stadtviertels durch den Salzabbau unter der Stadt Lüneburg.

2. Der Loreleyfelsen im Wilschenbruch
An besonders malerischer Stelle, am Weg entlang der Ilmenau, erinnert dieser Stein an die Möglichkeit, dass Heinrich Heine das Lied von der Loreley in Lüneburg dichtete. Das Heinrich-Heine-Haus steht neben dem Rathaus und kann heute besichtigt werden.

Ein kleiner Teil der nördlichen Stadtbefestigung Lüneburgs ist noch erhalten. Ein Spaziergang oben auf dem Wall oder durch den angrenzenden Park, auch Liebesgrund genannt, bietet spannende Einblicke und gleichzeitig tolle Orte zum Entspannen. Und natürlich sollte man sich im Liebesgrund einmal in den Arm nehmen.

4. Die Kanone auf dem Kalkberg
Der Aufstieg zum Kalkberg lohnt sich 365 Tage im Jahr, man hat einen wunderbaren Blick auf Lüneburg. Die Kanone war ursprünglich zur Kettenstrafanstalt am Fuße des Kalkbergs gehörig. Viele halten sie aber für eine Erinnerung an die ehemalige Lüneburg, die sich bis 1371 auf dem Bergplateau befand.
Wer die zeit hat, sollte den Sonnenaufgang hier oben genießen.

Mitten im Kurpark gelegen wurde es vor über 100 Jahren erbaut. Es diente nie der Salzproduktion, sondern Kur-Zwecken, insbesondere bei Atemwegserkrankungen. 

Hier befindet sich die einzige erhaltene mittelalterliche Leprastation in Nordeuropa. Leprakranke aus Lüneburg wurden hier untergebracht. Die gut erhaltene Anlage lädt zum Spazieren und verweilen ein, Tafeln erklären die Geschichte.

Man findet sie gegenüber vom Südportal der Michaeliskirche. Wer sie sieht, weiß, warum sie so heißt. Bitte nicht klingeln, nur fotografieren.

Eine Schmale Brücke über den Fluss Ilmenau südlich vor Lüneburg im Grüngürtel. Ein toller Ort zum Spazieren zu jeder Jahreszeit. Mit und ohne Badesachen einladend.

9. Das Schwangeres Haus in der Waagestrasse
Gleich neben dem Rathaus am Marktplatz findet man das schwangere Haus Lüneburgs. Die Auswölbung ist deutlich zu erkennen und entstand durch die Feuchtigkeitsaufnahme im Gips.

10. Der Kreidebergsee
Ein stadtnahes Erholungsgebiet mit einem Rundweg um den See. Insbesondere von der stadtfernen Seite des Sees hat man eine wunderbare Aussicht auf Lüneburg.

11. Das Heinrich Heine Haus (Standesamt am Marktplatz) Hier lebten die Eltern von Heinrich Heine und er auch verbrachte einige Zeit hier.

12. Der Galgenstein auf dem Markt
Auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in Lüneburg gibt es auf einem Stein eine Markierung mit einem Kreuz, die den ehemaligen Standort des Galgens verzeichnet. Findet ihr ihn?

In und um Lüneburg gibt es allerlei Graffiti und Kunst zu finden. Wie wäre es mit einer Ghost-Hunt - Fotojagt auf die kleinen Bunten Geister, die hier und da an Mauern und Wänden zu finden sind? Mehr als 100 Stück soll es angeblich geben. 
Es lohnt sich auch, die Augen offen halten nach besonders schön gestalteten Stromkästen.  

Für Verteidigungszwecke und um Kaufleute an der Umfahrung von Lüneburg zu hindern, wurden im Mittelalter  Landwehren angelegt. Diese waren dicht bepflanzte, unpassierbare Erdwälle, die durch Wassergräben getrennt waren. Die einzigen Durchfahrten wurden von Wachtürmen gesichert und kontrolliert. Heute kann man die Landwehren toll mit dem Fahrrad befahren.

In der Alten Kanzlei des Rathauses in Lüneburg hängt an der Decke in einem gläsernen Kasten ein Schweineknochen. Was hat es damit auf sich? Lies hier die ganze Geschichte vom Schweineknochen im Rathaus Lüneburg

 

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