
Lüneburg
Lüneburg – die Hansestadt auf dem Salz – verfügt über eine 1000-jährige Geschichte.
Die unvergleichliche Atmosphäre der Stadt Lüneburg mit ihren fantastisch erhaltenen gotischen Backsteinfassaden zieht Urlauber magisch an.
Lüneburg ist reich geworden durch das Salz, das sogenannte weiße Gold, das unter der Lüneburger Altstadt lagert. Der Reichtum der Stadt ist heute noch an den Bauwerken zu sehen.
Nach Madrid hat Lüneburg die größte Kneipendichte in Europa, was sicher auch auf die Uni Lüneburg zurückzuführen ist. Lüneburg ist ein Erlebnis, ob beim Shopping in den vielen kleinen Boutiquen, beim Glas Wein in der romantisch beleuchteten Altstadt oder bei der Besichtigung des wohl bedeutendsten Rathauses Norddeutschlands.
Zahlreiche Museen und Veranstaltungen sorgen für ein hohe kulturelles Angebot.
Der Lüneburger Weihnachtsmarkt ist jedes Jahr ein Höhepunkt in der Altstadt.
Sehenswürdigkeiten in Lüneburg
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Lüneburg: Der Stintmarkt
Am Stintmarkt wurde - wie es der Name schon andeutet - vor allem Stint gehandelt. Der Stint ist ein Fisch, der besonders im Mittelalter sehr beliebt war. Heute befindet sich
Lüneburg: Alter Kran
Urkundlich wird der hölzerne, kupfergedeckte "Alte Kran" an der Ilmenau schon 1346 erwähnt. Eine der letzten Lasten, die mit seiner Hilfe gehoben wurde, war im 19. Jahrhundert eine Lokomotive für
Lüneburg: Altes Kaufhaus
Am alten Hafen steht ein weiteres Relikt aus der Blütezeit der Salz- und Hansestadt Lüneburg: Das historische "Kaufhaus". "Dat Heringshus" wurde es ursprünglich genannt. Dank des Salzes war der gewinnbringende
Lüneburg: Lüner Mühle und Abtsmühle
Die beiden Mühlen aus dem 16. Jahrhundert liegen direkt nebeneinander im historischen Hafenviertel. Bis ins 20. Jahrhundert wurde dort Getreide verarbeitet. Während die "Lüner Mühle" für das Kloster Lüne mahlte,
Lüneburg: Am Sande
Der Platz Am Sande war im Mittelalter ungepflastert, also sandig. Dort stellten die Kaufleute ihre Pferdefuhrwerke und Ochsenkarren ab und kauften und verkauften ihre Waren, wie zum Beispiel das Salz.
Lüneburg: Industrie- und Handelskammer
Gegenüber der St. Johannis-Kirche liegt eines der imposantesten Gebäude des Platzes Am Sande, die heutige Industrie- und Handelskammer. Der Renaissancebau aus dem Jahr 1548 mit seinem dekorativen Doppelgiebel hat in
Lüneburg: "Schwangeres Haus"
Auffällig ist das bauchige Haus in der Waagestraße. Die Steine sind mit Gipsmörtel vom Lüneburger Kalkberg, der eigentlich Gipsberg heißen müsste, verfugt. Aufgrund des sprichwörtlichen Fleißes der Lüneburger kam es
Lüneburg: Senkungsgebiet
An der Kreuzung Waagestraße/ Neue Sülze fällt das Gelände in Richtung der Straße "Auf dem Meere" deutlich ab. Hier befindet sich die Abbruchkante des Senkungsgebiets. Durch das Abpumpen der Sole
Lüneburg: St. Johannis Kirche
Schon 927 als Taufkirche genannt, ist die St. Johannis-Kirche eine der ältesten in Niedersachsen. Sie diente als Vorbild vieler Hallenkirchen in Norddeutschland, so zum Beispiel in Stendal, Brandenburg, Hannover und
Lüneburg: St. Michaelis Kirche
Die erste Michaeliskirche wurde auf dem Kalkberg erbaut. Nach einer erforderlichen Verlegung wurde die neue Kirche und das dazugehörige Kloster 1376 bis 1418 am Fuße des Kalkbergs in das Stadtgebiet
Lüneburg: St. Nicolai-Kirche
Die St. Nicolai-Kirche ist eine dreischiffige Basilika, mit deren Errichtung 1407 begonnen worden war. Das Mittelschiff ist doppelt so hoch wie die Seitenschiffe und höher als die Gesamtlänge des Langhauses.
Lüneburg: Kalkberg
Eigentlich müsste der Kalkberg Gipsberg heißen - der unter Lüneburg lagernde Salzstock brachte das kostbare Baumaterial an die Erdoberfläche. Im Mittelalter stand hier die "Hliuniburg", eine der Keimzellen der Stadt.
Lüneburg: Obere Ohlingerstraße
Der charakteristische norddeutsche Baustil ist besonders gut an den Häusern in der "Oberen Ohlingerstraße" zu erkennen. Die eng aneinander gebauten Häuser sind mit Dachschrägen zur Straße ausgerichtet. Typisch sind die
Lüneburg: Kurpark
Der Lüneburger Kurpark, ein nach englischem Landschaftsmuster angelegter Park, liegt im südlichen Teil der Innenstadt. Hier lassen bei warmen Wetter Junge und Alte, Familien und Studenten die Seele baumeln. Der
